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Schlafapnoe

Als Schlafapnoe bezeichnet man das Auftreten von Atemaussetzern während des Schnarchens. Man unterscheidet verschiedene Arten der Schlafapnoe: Die obstruktive Schlafapnoe hat Ihre Ursache in der vollständigen Einengung der oberen Luftwege, was das Atmen unmöglich macht. Die unterbundene Sauerstoffzufuhr belastet den gesamten Körper extrem, sodass sich die Betroffenen im Schlaf nicht gut erholen können. Patienten mit Schlafapnoe berichten deshalb oftmals über Symptome wie Tagesschläfrigkeit, Leistungsdefizite, eine reduzierte Lebensqualität, Schnarchen, häufiges nächtliches Erwachen, Nachtschweiß, morgendliche dumpfe Kopfschmerzen oder sogar Depressionen.

Es gibt einige Risikofaktoren, die das Auftretend der obstruktiven Schlafapnoe begünstigen. Dazu gehören das Geschlecht, der Body-Mass-Index, das Patientenalter und individuelle Kieferfehlstellungen. Darüber hinaus beeinflussen Faktoren wie Alkohol- oder Nikotinkonsum, die genetische Vorbelastung und bereits bestehende Erkrankungen das Auftreten einer obstruktiven Schlafapnoe.

Das Vorliegen einer obstruktiven Schlafapnoe steigert das Risiko eines Unfalls im Straßenverkehr erheblich, wissenschaftliche Untersuchungen konnten ein um bis zu 7-fach erhöhtes Unfallrisiko ermitteln. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Zusammenhänge mit dem Auftreten von allgemeinmedizinischen Erkrankungen, wie z.B. Bluthochdruck, Herzinsuffizienz und Schlaganfall.
Vieles spricht also dafür, sich bei Verdacht auf das Vorliegen einer obstruktiven Schlafapnoe überprüfen zu lassen. Informieren Sie sich über den genauen Behandlungsablauf in der Praxis DR. WITSTRUK UND KOLLEGEN oder vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch.